Folge 19

Aus U.S.S. Friendship

Zusammenfassung

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Autor: Shane MacKenzie Maverick
Titel: Folge 19

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Doktor Edan starrte verbissen auf ein PADD mit den Bio-Vital-Werten Lieutenant Aenikhs. Neben ihr warf ihr Kollege Morgan Conn ebenfalls einen Blick darauf. „Die Station ist unterrichtet?“, fragte er.

„Natürlich. Aber wir haben noch keine Rückmeldung dazu bekommen. Sicher haben sie dort jetzt erst Mal alle Hände voll zu tun…“, antwortete Edan und zog einige Vergleichswerte der letzten Untersuchung zu Rate. „Es ist mir ein Rätsel, dass ein Fortschrittliches Volk wie die Vulkanier – und auch die Romulaner – es nicht schaffen, die Bevölkerung gegen so eine Krankheit zu impfen! Die Mittel dazu gibt es doch…“, schüttelte Conn den Kopf. „Nun der Impfschutz hält nur rund 20 Jahre vor.“, schaltete sich nun T’Pel ein. Sie saß nicht weit von den beiden auf einem Biobett und wartete geduldig auf ihre Entlassung. „Ach, und alle Vulkanier an Bord dieses Schiffes haben vergessen, dass sie eine Auffrischung benötigen?“ Conn sah die Wissenschaftlerin tadelnd an, erzielte dadurch aber keine Wirkung. „Pure Wahrscheinlichkeitsrechnung.“, versetzte jedoch Edan. „Die Infektionsgefahr ist statistisch gesehen im Alter unter 20 Jahren am höchsten – seit es Impfstoffe gegen die Krankheit gibt. Danach wird sie mit zunehmendem Alter immer geringer – noch dazu, wenn man sich nicht auf Vulkan, Romulus oder insbesondere den Randgebieten des romulanischen Imperiums aufhält.“ „Das ist korrekt.“, bestätigte T’Pel. „Insbesondere beim Dienst auf einem nahezu sterilen Föderationsraumschiff, wird die Gefahr einer Infektion mit der vulkanischen Blutkrankheit als ‚unbedeutend’ eingestuft – zumal die Schiffe über zumeist gut ausgerüstete Krankenstationen verfügen.“ „Das ist eine Nachlässigkeit.“, kommentierte die Trill. „Gerade auf einem Raumschiff – und möge es noch so steril sein – besteht die Gefahr sich mit allem möglichen zu infizieren. Wir beamen auf etliche Planeten – teilweise unbekannte. Niemand weiß, was für Erreger man dort vorfindet.“ Die Vulkanierin lüpfte eine Augenbraue. „Erreger die zu 99,8% vom Transportersystem erkannt und aus dem Muster herausgefiltert werden, wenn man zurück an Bord beamt.“ Die Ärztin schnaubte. „Für so was habe ich jetzt keine Zeit.“, meinte sie und trat mit einem Hypospray zu Lieutenant Aenikh, um ihr ein weiteres Hypospray zu verabreichen. Die Romulanerin hatte so weit großes Glück gehabt. Die Krankheit war noch rechtzeitig erkannt worden. Dabei war ‚rechtzeitig’ aber auch schon recht spät gewesen. Wenige Stunden später und man hätte möglicherweise nichts mehr für sie tun können. So erforderte ihr aktueller Zustand noch immer gründliche Überwachung.

Doktor Conn wandte sich noch einmal kurz an T’Pel. „Sie sind dann vorerst entlassen. Aber sobald sich noch irgendwelche Symptome zeigen – und mögen sie noch so gering sein – melden Sie sich hier. Dieses Hypospray“ , er übergab ihr das kleine Instrument, „können sie sich selbst verabreichen. Einmal täglich – am besten nach dem Aufstehen – zwei Einheiten, bis es aufgebraucht ist.“ „Verstanden.“


Eine knappe Stunde später stand Captain Leong von seinem Schreibtischstuhl auf. Soeben hatte er die Nachricht über den Verlust Mr. Savans ans Hauptquartier übermittelt, zusammen mit einem kurzen Kondolenzschreiben an die Verwandten des Vulkaniers. Der Papierkram an sich war schon umständlich genug, aber wenn etwas der Abneigung über den bergeweisen Papierkram die Krone aufsetzen konnte, dann war es die unangenehme Aufgabe, den Tod eines Crewmitgliedes zu melden und die Verwandten darüber zu informieren. Eigentlich sollte er nun wohl erleichtert sein, dass er diesen Teil bereits hinter sich gebracht hatte. Doch wirklich einstellen wollte sich diese Erleichterung nicht. Im Gegenteil – er fühlte sich an den Verlust erinnert, den er selbst erlitten hatte und an das Gefühl, das die Nachricht darüber damals in ihm hervorgerufen hatte. Für einen Moment stockte er in seinen Bewegungen – er wollte gerade den Stuhl an den Tisch heran schieben – bis sein Blick die Pflanze auf seinem Schreibtisch erfasste. Die Pflanze holte ihn augenblicklich ins Hier und Jetzt zurück. Sie war echt und greifbar und sie war da. Leong straffte seinen Rücken und verließ seinen Bereitschaftsraum, um hinüber in den Besprechungsraum zu gehen.

Als er sein Ziel erreicht hatte, waren noch nicht alle da. T’Pel und Doktor Edan fehlten noch. Nach den kürzlichen Zwischenfällen erwartete Leong jedoch nicht, dass die Ärztin zwingend an der Besprechung teilnahm. Ihre Patienten gingen definitiv vor. Wie zur Bestätigung schaltete sich ein kleiner Sichtschirm an der Wand ein, auf dem das Gesicht der Trill erschien. „Captain, mit Ihrer Erlaubnis, würde ich der Besprechung gerne von hier aus folgen. So kann ich auch ein Auge auf die Patienten haben.“, meinte sie sofort. „Selbstverständlich Doktor. – Wir warten noch auf Lieutenant T’Pel.“, antwortete Leong. Kaum hatte er ausgesprochen, öffnete sich bereits die Tür und die Vulkanierin trat ein. Wie gewöhnlich war sie pünktlich auf die Minute zum vereinbarten Termin erschienen. Nachdem sie sich hingesetzt hatte, eröffnete der Captain die Besprechung: „Guten Morgen. Wie Sie wissen, befinden wir uns offiziell auf einer Mission zur Kartographierung der noch unbekannten Systeme des Cala-Sektors. Ich möchte diese Besprechung jedoch nutzen, um auf die aktuellen Ereignisse – sprich unser Zusammentreffen mit der Raum-Zeit-Anomalie vor knapp zwei Stunden – einzugehen. – Vielleicht können Sie uns einen knappen Überblick über die Situation auf der Krankenstation geben, Doktor?“ Edan nickte auf dem Bildschirm und berichtete dann: „Die Erschütterungen trafen uns relativ unvorbereitet. Nach aktuellem Stand gab es insgesamt 25 Verletzte – allesamt nur leichte Verletzungen: Prellungen, Verstauchungen und eine leichte Gehirnerschütterung. Nichts Ernsthaftes.“ „Danke Doktor. Mister N’Daye, wie ist der Status der Maschinen?“, leitete der Captain die Berichterstattung gleich an den Chefingenieur weiter. „Nun, die Maschinen haben nicht viel abbekommen. Es gab eine kurze Überlastung im äußeren Energiegitter – die Fluktuationen sind Ihnen vermutlich aufgefallen. Die Backup-Systeme konnten das aber abfangen und Schlimmeres verhindern. In Shuttlerampe 2 gab es außerdem einige kleine Schäden an den Shuttles durch eine defekte Halterung. Ein paar Kisten konnten sich lösen… Das ist aber schon alles. Wir sind zurzeit dabei noch einmal alle Leitungen des äußeren Gitters zu prüfen.“ „Sehr gute Arbeit.“, meinte Leong anerkennend. Nicht jedes Raumschiff hätte die Kollision mit einer solchen Anomalie, die als gefährlich eingestuft wurde, so gut überstanden, das wusste er. Dafür war nicht zuletzt die gute Arbeit der Ingenieure verantwortlich. „Lieutenant T’Pel, was können Sie uns über diese Anomalie berichten – haben wir einen genauen Ursprung? Und was erwartet uns im Cala-System, wenn wir es erreichen?“, war die nächste Frage des Captains. „Zunächst vielleicht eine kurze Erklärung zu der Anomalie. Es handelte sich dabei um eine Gravitations-Repulsion. Dieses Phänomen ist vielleicht mit einer außerordentlich starken Gravitationswelle – entfernt auch mit einer linearen Solitonwelle – vergleichbar.“ „Soliton?“, unterbrach der Chefingenieur erstaunt. „Nur im entferntesten Sinne.“, erwiderte T’Pel. „Eine Solitonwelle ist gewöhnlich nicht so stark – es sei denn sie wurde absichtlich erzeugt, um sie zum Beispiel als Antrieb zu nutzen.“ „Das ist aber nicht sehr praktikabel, wie die letzten Versuche bestätigen.“, fügte N’Daye wiederum an. „Korrekt. Außerdem wäre eine Solitonwelle wesentlich breiter gewesen. Daher bevorzuge ich in unserem Fall den Vergleich mit einer linearen Gravitationswelle. Diese Wellen werden grundsätzlich von größeren Objekten erzeugt – auch ein um eine Sonne kreisender Planet erzeugt Gravitationswellen, allerdings sind diese ungleich schwächer. Eine Anomalie wie die, auf welche wir stießen, kann zum Beispiel durch die Explosion einer Supernova erzeugt werden. Den Zusammenstoß zweier Neutronensterne wäre ebenfalls denkbar, die Kollision zweier schwarzer Löcher können wir aber höchstwahrscheinlich ausschließen.“ „Entschuldigen Sie“, unterbrach Commander Maverick die Wissenschaftlerin. „aber welche Möglichkeit halten Sie für die Wahrscheinlichste und weshalb können Sie die Kollision schwarzer Löcher so sicher ausschließen?“ „Nun wir mögen uns am Rande des kartographierten Raumes befinden, aber wir können davon ausgehen, dass es keine schwarzen Löcher – zumindest keine zwei größeren – in unmittelbarer Nähe (also im Umkreis von etwa 500 Lichtjahren) gibt. Sie hätten Auswirkung auf die bereits bekannten Systeme und eine davon ausgehende Gravitations-Repulsion wäre energetisch stärker gewesen als die, auf die wir getroffen sind. – Und um Ihre andere Frage zu beantworten. Da eine explodierende Supernova sicher auch nicht unbemerkt geblieben wäre – es gäbe noch weitere (visuelle) Folgen – halte ich die Kollision zweier Neutronensterne für die Wahrscheinlichste Ursache.“ „Sind zwei Neutronensterne im gleichen Sektor nicht sehr selten?“, kramte Mac in ihrem angestaubten Wissenschaftswissen. „Doch – aber es wird schon lange vermutet, dass in diesem Teil des Weltraums durch den Merica-Nebel und speziell seine Ausläufer die Entstehung von Sternen begünstigt ist, die zu Neutronensternen geworden sind. Ich weise außerdem noch einmal daraufhin, dass das ohnehin erst Mal nur eine Theorie ist, die wir im Verlauf der Mission sicher noch untermauern oder aber verwerfen können.“, erklärte T’Pel geduldig. „Gut. So viel also zu der Anomalie selbst. Mit was für einer Situation sollten wir im Cala-System rechnen? Cala IV hat keinen Schutzschild und erst Recht keine Backup-Systeme, so wie unser Schiff…“, hakte Leong noch einmal nach. „Das hängt davon ab, ob die Anomalie den Planeten überhaupt getroffen hat – oder einen anderen Planeten im System. Es könnte überhaupt keinen Schaden gegeben haben oder verheerende Naturphänomene auf betroffenen Planeten auslösen. Ein Planet, den die Anomalie mit voller Kraft getroffen hat, wird mit schweren Erdbeben und kilometerhohen Flutwellen zu kämpfen haben – im besten Fall.“ „Und was wäre der schlimmste Fall?“, wollte Maverick wissen. „Ein kleiner Planet – wie Cala I - könnte durchaus aus seiner Umlaufbahn geraten, Planeten mittlerer Größe wie die übrigen Planeten im System, könnten in ihrer Rotationsachse beeinflusst werden, was wiederum Auswirkungen auf die planetaren Magnetfelder und –pole haben würde.“ „Das würde die Planeten unbewohnbar machen…“, überlegte Leong laut. „Hoffen wir auf den besten Fall – oder noch besser: Darauf dass die Anomalie die Planeten gar nicht erst getroffen hat… - Vorbereiten sollten wir uns trotzdem aufs Schlimmste. Das Cala-System hat sechs Planeten. Es ist unwahrscheinlich, dass alle getroffen wurden. Drei Planeten sind bewohnbar. Wenn wir in zwei Stunden dort eintreffen möchte ich Rettungsteams und Einsatzpläne für Erste-Hilfe-Missionen und Teilevakuierungspläne für die größten Städte dieser Planeten, damit wir so vielen Betroffen wie möglich helfen können.“ „Sollen wir schon Unterstützung anfordern?“, wollte Maverick wissen. „Ja, das wäre sicherer. Bis Unterstützung eintreffen kann, vergehen rund zwei Tage. Sollten sich unsere Sorgen zerstreuen, kann man der Verstärkung das immer noch mitteilen. – Wir dürfen jetzt keine Zeit verlieren.“, bestätigte Leong dies und erhob sich von seinem Stuhl. „Wir haben einiges vorzubereiten! – Wegtreten.“


Innerhalb kürzester Zeit glich die Friendship einem Bienenstock in dem reger Betrieb herrschte. Rettungsteams wurden zusammengestellt und die von Leong geforderten Pläne erstellt. In den Frachträumen, Hangars und in den Gästequartieren wurde Platz für mögliche zu Evakuierende geschaffen und auch die Holodecks bekamen Programme, die für einen Transfer von Flüchtlingen von einem Planeten zum anderen optimiert wurden.

Es waren keine zehn Minuten mehr, bis das Schiff das Cala-System erreichen sollte, als Commander Maverick mit den erstellten Rettungs- und Evakuierungsplänen zu Captain Leong trat. Aufmerksam studierte er die beiden PADDs und gab sie dann an seinen ersten Offizier zurück. „Sehr gute Arbeit. Hoffen wir trotzdem, dass diese Pläne nicht gebraucht werden.“, kommentierte er. „Wie lange noch bis zur Ankunft?“, verlangte er vom diensthabenden Steuermann zu wissen. „Wir erreichen das Cala-System… - Jetzt.“, lautete die Antwort. Er verlangsamte das Schiff nahe dem äußeren Planeten. Neben ihm an der Ops verteilte Sebastio Andrade die überschüssige Energie, die nun nicht mehr für den Warptransfer benötigt wurde zu den Sensoren um. T’Pel hatte die Sensoren im Nu angepasst und tastete das vor ihnen liegende Sonnensystem ab. „Cala I wurde getroffen, Cala IV offensichtlich gestreift. Die anderen Planeten sind nicht betroffen.“, berichtete sie. Leong war sichtlich beruhigt – aber auch nur in Maßen. Cala I wurde zwar zum Rohstoffabbau genutzt, war aber unbewohnt. Cala IV jedoch war so etwas wie der Hauptplanet des Systems. Um den Planeten herum wimmelte es nur so von Frachtern und kleineren privaten Transportschiffen. „Wie schwer ist Cala IV getroffen? Was sind die Auswirkungen?“, wollte Leong wissen. Doch noch bevor T’Pel antworten konnte, schaltete Andrade sich dazwischen: „Sir, wir empfangen einen Notruf vom Frachter ‚Calgary’. Sie haben die Triebwerkskontrolle verloren und driften auf Cala zu. – Die anderen Frachter verfügen nicht über einen ausreichend starken Traktorstrahl.“ „Abfangen.“ T’Pel hatte kurz gewartet, bis sie auf die vorherige Frage des Captains antworten konnte: „Die Scanns deuten auf Verwüstung durch Erd-Erschütterungen hin. Etwa 40% der Landfläche ist überschwemmt. In den nächsten Wochen kann mit weiteren schweren Erschütterungen und Flutwellen gerechnet werden. Am sichersten ist der 2. Kontinent – er ist verhältnismäßig hoch gelegen und liegt auf einer stabilen Kontinentalplatte.“ „Dort wird nicht genug Platz für die ganze Bevölkerung sein. Einen Teil werden wir nach Cala III evakuieren müssen.“, gab Maverick zu bedenken und trat zu der Vulkanierin hinüber, da die Aufmerksamkeit des Captains für den Moment wieder auf die Calgary gerichtet wurde. Soeben erhellte der aktivierte Traktorstrahl der Friendship die Brücke noch ein bisschen mehr, als die reguläre Beleuchtung. Doch der Frachter war schon so gut wie in Sicherheit. „Brücke an Maschinenraum.“, öffnete Leong einen Kanal. „N’Daye hier.“ „Schicken Sie ein kleines Team zum Frachter Calgary, um sie bei der Reparatur ihres Antriebssystems zu unterstützen – sprechen Sie sich aber vorher mit deren Ingenieur ab. Möglicherweise werden noch Ersatzteile benötigt.“ „Aye Sir. N’Daye – Ende.“


Wie sich herausstellte, waren die Frachter und Transporter, welche Cala IV umschwirrten, ebenfalls zu der Erkenntnis gelangt, dass eine Evakuierung zum 2. Kontinent oder eben dem Nachbarplaneten, das einzig sinnvolle war, was man jetzt tun konnte. Die meisten Schiffe gehörten Handelspartnern und nicht den Cala’anern selbst, aber alle hatten sofort ihre Hilfe angeboten. Dennoch waren die Crews der Handelsschiffe mehr als erleichtert nun ein Föderationsschiff hier zu wissen, dass die Rettungsaktion koordinieren konnte, denn kaum jemand von ihnen hatte je einem Notruf nachkommen müssen. „Ich frage mich, was die Ferengi den Cala’anern in Rechnung stellen, dafür, dass sie ihnen so bereitwillig helfen…“, überlegte Maverick laut, als sie erstaunt bemerkte, dass sogar ein Handelsschiff der großohrigen Spezies im System war und sich an den Hilfsmaßnahmen beteiligte. „Na da frage ich mich eher, ob unsere gierigen Freunde die Börsenkurse schon gecheckt haben…“, meinte Andrade ein wenig amüsiert. „Die spekulieren doch recht hoch mit den Waren der Cala’anern.“ T’Pel zog eine Augenbraue hoch. Sie fragte sich nämlich, weshalb die Ferengi ausgerechnet über dem ehemaligen Frachthafen in eine stationäre Umlaufbahn gegangen waren. Das war zwar mit Sicherheit ein Ort, an dem es viele Opfer gegeben hatte – denn es war nicht nur ein Hafen für Raum-Frachter, sondern auch Schiffe, lag also wie man es von einem gewöhnlichen Hafen erwartete direkt am Wasser und war somit Opfer schlimmer Überschwemmungen geworden. Allerdings hatte die Friendship diese Region mit als eine der ersten gescannt und die wenigen Überlebenden waren bereits hoch gebeamt worden. „Sir ich verzeichne Transporteraktivitäten auf dem Ferengi-Schiff.“, meldete sie. „Allerdings an einem Ort, an dem bereits alle evakuiert wurden.“ „Vielleicht haben sie noch jemanden gefunden.“, vermutete Leong optimistisch. „Es ist eine anhaltende Aktivität im Frachthaften…“, ergänzte die Vulkanierin.

Der Malaye räusperte sich. „Das klingt, als würden sie sich ihre Bezahlung selbst holen… - Rufen Sie sie.“


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